Letzter Einsatz: >Brand - Alles verraucht hoch bis 6 OG, vermutlich mehrere Personen in Gefahr - Blumenstr. in Seubelsdorf< am 07.12.2017 um 22:07 Uhr

10 neue Atemschutzgeräteträger im Landkreis

Einsätze unter Atemschutz, gehören zu den gefährlichsten Tätigkeiten im Feuerwehrdienst.
Unter Atemschutz dürfen deshalb nur Feuerwehrangehörige eingesetzt werden, die körperlich und fachlich dafür geeignet sind und die drohenden Gefahren kennen.
Bei der Feuerwehr Stadt Lichtenfels wurden hierfür die Grundlagen, an einem 25 stündigen Atemschutzlehrgang auf Landkreisebene, gelegt.
Zehn Feuerwehrmänner stellten sich der Herausforderung und wurden von den drei Ausbildern Ralf Hönninger, Maximilian König und Klump Paul in folgenden Themen unterrichtet: Grundlagen der Atmung, Funktionsweise der Atemschutzgeräte, Verantwortlichkeit im Atemschutz, Atemgifte und die Einsatzgrundsätze.
Bei verschiedenen Einsatzübungen mussten die Teilnehmer ihr erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen.

Hierbei wurden sie vom Team der Atemschutzwerkstatt Lichtenfels stets beaufsichtigt und tatkräftig unterstützt.
Die zukünftigen Atemschutzgeräteträger mussten sich in der landkreiseigenen Übungsanlage in Burgkunstadt einer schriftlichen sowie praktischen Prüfung unterziehen.
Der für Atemschutz zuständige Kreisbrandmeister Thomas Petterich und Ausbilder Hönninger bedankten sich für die erbrachte Leistung und beglückwünschten folgenden Prüflingen zur bestandenen Prüfung: Mattausch, Franz; Kraus, Christian; Schütz Oliver (alle FF Isling); Ebertz, Christoph (GSZ LIF/Main); Schmidbauer, Christoph (FF Wallenstadt); Sommer, Adrian; Tischler, Dominik; Schöne, Daniel (alle FF Weismain); Dümmlein, Jakob (FF Marktzeuln); Sebald, Jonas (FF Birkach).

Bei der Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr Lichtenfels wurden folgende Vorstandsmitglieder neu gewählt, von links: Michael Haas und Stefan Hönninger zu Stellvertretern des amtierenden Vorsitzenden, Bürgermeister Andreas Hügerich, Kassier Stefan Schmidt, Frauenbeauftragte Anna Maria Haas und Kassenprüfer Ronny Kraus.

Michael Haas und Stefan Hönninger neue stellvertretende Vorsitzende

Lichtenfels. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenfels stand die Neuwahl eines Teils des Vorstands, wobei Michael Haas und Stefan Hönninger zu neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden. Der Vorsitzende, Bürgermeister Andreas Hügerich, ging zunächst näher auf das Vereinsleben der Lichtenfelser Wehr im vergangenen Jahr ein. Insbesondere nannte er die Teilnahme am Florianstag bei der Feuerwehr Isling sowie am Kreisfeuerwehrtag in Trieb jeweils im Mai, den Besuch des Patenvereins Ebersdorf, den traditionellen Fronleichnamsfrühschoppen, das Vereinsoktoberfest, die Mitgestaltung der Gedenkfeier zum Volkstrauertag und den Ehrungsabend der Stadtfeuerwehren im Stadtschloss. Andreas Hügerich bedankte sich sehr herzlich bei den aktiven und passiven Mitgliedern für das gute Miteinander und für die vielen Aktionen, die während des Jahres gelaufen sind. Sein Dank galt auch den Kommandanten und dem Jugendwart, sowie natürlich auch den Vorstandskollegen, die ihn unterstützt haben.

Den Bericht der Aktiven erstattete der Kommandant Andreas Lehe. Demnach absolvierten die 66 aktiven Feuerwehrleute, worunter sich 8 Führungsdienstgrade, 15 Fahrer mit Führerschein der Klasse 2 und 11 Drehleitermaschinisten befinden, im vergangenen Jahr 178 Einsätze, die sich folgendermaßen aufgliedern: 44 Brandeinsätze, 54 technische Hilfeleistungen (Hilfe bei Verkehrsunfällen, Sturmschäden, Ölspuren, Überflutung), 40 Sicherheitswachen (Stadthalle, Korbmarkt, Schützenfest u. a.) und 40 Fehlalarmierungen (Brandmeldeanlagen).

Zu den regulären Übungen kamen noch zahlreiche Vorführungen, Lehrgänge und andere Aufgaben hinzu.

Der Kommandant freute sich, dass er zahlreiche Beförderungen aussprechen konnte. So ernannte er Patrick Backert, Kevin Ender, Samantha Frey, Stephan Gagel, Raphael Gagel, Christian Herold, Ingo Hollenbach, Verena Jakob, Kirstin Raithel, Meikel Weber, Daniel Weis und Anna Wolf zu Feuerwehrleuten, Bastian Weidner zum Oberfeuerwehrmann und Ralf Hönninger zum Oberlöschmeister. Er bedankte sich auch besonders bei den aktiven Vereinsmitgliedern, die regelmäßig die Übungen besuchten und bei den Einsätzen zur Stelle waren, um der Bevölkerung in Notfällen beizustehen.

Der Jugendwart Michael Haas kann auf acht Jugendliche, davon zwei Mädchen, zurückgreifen, die 28 Übungen absolvierten und von denen jeweilige  einige die Jugendleistungsprüfung, die Prüfung zur Jugendleistungsspange und den Wissenstest erfolgreich ablegten. Auch wirkte man beim Kindererlebnistag am Marktplatz und bei der Ehrenwache am Kriegerdenkmal zum Volkstrauertag mit. Besonders hob der Jugendwart die Teilnahme mit gleich zwei Teams beim Jugendleistungsmarsch in Altenkunstadt hervor.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war die teilweise Neuwahl des Vorstands. Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden waren in geheimer Wahl zu bestimmen. Zunächst erhielt Michael Haas als einer von vier Kandidaten von den 78 Wahlberechtigten 50 Stimmen, erreichte damit klar die absolute Mehrheit und wurde somit zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Zur Wahl des zweiten Stellvertreters stellten sich Norbert Schmidt und Stefan Hönninger, die beide schon beim 1. Wahlgang dabei waren und 20 bzw. 6 Stimmen erzielten. Jetzt drehte sich aber das Stimmenverhältnis und Stefan Hönninger wurde mit 45 Stimmen bei 30 Stimmen für Norbert Schmidt zum weiteren Stellvertreter bestimmt. Per Akklamation wurde Stefan Schmidt zum Kassier, Ronny Kraus zum Kassenprüfer und Anna Maria Haas zur Frauenbeauftragten gewählt. Auch zwei langjährige Mitglieder wurden geehrt. Für 40-jährige Treue erhielt Karl Mahr die goldene Vereinsnadel, während Willibald Gradl die Auszeichnung für seine 70-jährige Mitgliedschaft aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich entgegennehmen konnte.                                                                                                                          Bericht: Alfred Thieret

LICHTENFELS  Am Samstag den 27.05.2017 legten insgesamt acht Feuerwehrkameraden im Feuerwehr-gerätehaus unter Aufsicht des Lehrgangsleiters Günter Retsch die Prüfung zum Fahrzeugmaschinisten erfolgreich ab. In insgesamt 40 Ausbildungsstunden wurde den Teilnehmern Theorie und Praxis unter anderem in den Unterrichtsthemen Straßenverkehrsrecht, Feuerwehrfahrzeuge, Motorenkunde, Fehlersuche nach Störungen an Pumpen und Wasserförderung über lange Schlauchstrecken nahegebracht. Als Ausbilder standen von der Feuerwehr Lichtenfels Michael Haas, und als Hilfsausbilder Stefan Hönninger, Stefan Geiger und Florian Helmbrecht zur Verfügung. Dritter Bürgermeister Winfried Weinbeer lobte das Engagement der Teilnehmer. Auch zweite Bürgermeisterin Sabine Rießner, Feuerwehrreferent Roland Lowig und Otto Dinkel gratulierten zur bestandenen Prüfung.                                                                                      Bericht und Bild: M. Haas

Kein Feuer ohne Rauch!
Atemschutz ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit, was angesichts der Giftigkeit des Brandrauches auch gut ist. Hinzukommen Einsätze mit gefährlichen Stoffen und Gütern sowie Strahlenschutzeinsätze, die ohne Atemschutz nicht durchführbar wären!
Aus diesem Grund fand bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Lichtenfels ein Atemschutzlehrgang auf Landkreisebene statt. Drei Feuerwehrfrauen und neun Feuerwehrmänner nahmen an der 25 stündigen Ausbildung teil und wurden vom Team der Atemschutzwerkstatt Lichtenfels auf die drohenden Gefahren im Atemschutzeinsatz vorbereitet. Theoretische Ausbildungsinhalte wie: Grundlagen der Atmung, Atemgifte, Verantwortlichkeiten oder das wichtigste Thema, die Einsatzgrundsätze, wurden von den beiden Ausbildern Ralf Hönninger und Maximilian König vermittelt. Um den Umgang mit dem Atemschutzgerät zu erlernen, mussten die Feuerwehrler bei Einsatz – und Gewöhnungsübungen verschiedene Aufgaben erfüllen.
In der landkreiseigenen Übungsanlage in Burgkunstadt legten die zukünftigen Atemschutzgeräteträger, unter Aufsicht des zuständigen Kreisbrandmeisters für Atemschutz Thomas Petterich, eine theoretische und praktische Prüfung ab.
KBM Petterich und Ausbilder Hönninger baten das Neu erlernte Wissen durch regelmäßiges üben zu vertiefen und gratulierten folgende Teilnehmer zur bestandenen Prüfung:
Böhmer Felix, Schwarzmann Linda (beide FF Großziegenfeld); Witterauf Peter, Will Stefan (beide FF Arnstein); Höppel Rabea, Klamm Lucas, Hammrich Simon, Reinlein Carsten (alle FF Bad Staffelstein);
Tohol Alexandra (FF Uetzing); Tappert Jens (FF Schney); Tegge Marco, Büttner Lucas (beide FF Lichtenfels).

Bericht u. Bild: R. Hönninger

 

Insgesamt 110 neu beschaffte Überhosen konnten die Atemschutzgeräteträger des Stadtgebietes Lichtenfels in Empfang nehmen. Somit wird ein höherer Schutz bei Atemschutzeinsätzen gewährleistet. Wir danken der Stadt Lichtenfels und dem Leiter der Atemschutzwerkstatt für die geleistet Arbeit.

Bild: FF-Lichtenfels

Besichtigung der Baustelle des Klinikum-Neubaus in Lichtenfels.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Rinker vom Landratsamt Lichtenfels und Herrn Hensel Philipp vom Architek-tenbüro Schuster-Pechtold-Schmidt, für die sehr gute Führung.

Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, verschafften sich die Kameraden der Feuerwehr Lichtenfels einen Überblick der Gegebenheiten auf der Baustelle des Klinikum-Neubaus.

  • Bild-1
  • Bild-2
  • Bild-3
  • Bild-4
  • Bild-5
  • Bild-6
  • Bild-7

 Bericht u. Bilder R. Hönninger

Festlicher Ehrungsabend im Stadtschloss

18 Feuerwehrmänner mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet

25-jährige aktive Dienstzeit: Werner Amon, Stefan Tremel (beide FF Eichig), Bernd Paul (FF Isling), Andreas Eideloth (FF Klosterlangheim), Andreas Lehe (FF Lichtenfels), Gerd Klemenz (FF Lichtenfels/Main), Michael Hümmer, Ralf Martin (beide FF Stetten).

    

Lichtenfels. 18 Feuerwehrmänner aus den 24 Freiwilligen Feuerwehren des Stadtgebietes von Lichtenfels wurden bei einer gemeinsamen Festveranstaltung im Stadtschloss für 25- und 40-jährige aktive Dienstzeit mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber beziehungsweise Gold ausgezeichnet.

Mit der Feier werde das ehrenamtliche Engagement langjähriger aktiver Feuerwehrleute gewürdigt, betonte der Erste Bürgermeister Andreas Hügerich bei der Begrüßung. Bereits seit 25 oder sogar seit 40 Jahren hätten die zu ehrenden Feuerwehrmänner Dienst in ihren Feuerwehren geleistet und dabei zu jeder Tages- und Nachtzeit ihr ganzes Können eingesetzt, um ihren Mitmenschen in Notsituationen zu helfen, lobte der Rathauschef. Sie hätten dabei durch ihr Handeln wertvolle Dienste für die Gesellschaft erbracht.

Landrat Christian Meißner, der die Ehrung im Auftrag des bayerischen Innenministers zusammen mit dem Bürgermeister, dem Kreisbrandrat Timm Vogler, Kreisbrandinspektor Hermann Schuberth, Kreisbrandmeister Thomas Hofmann sowie den beiden Feuerwehrreferenten Otto Dinkel und Roland Lowig durchführte, hob die Leistung der zu ehrenden Feuerwehrleute besonders hervor. Er lobte auch die konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis, den Kommunen und den Feuerwehren, wenn es darum gehe, die Herausforderungen des Brandschutzes in den Griff zu bekommen. Die Stützpunktwehren müssten dabei naturgemäß die meiste Last tragen. Mit der A73 seien weiter Aufgaben auf die Feuerwehren hinzugenommen, die sich mit der baldigen Inbetriebnahme der ICE-Trasse noch verstärken werden, stellte der Landrat fest.

Der Kreisbrandrat Timm Vogler freute sich, dass er im Rahmen einer staatlichen Ehrungsfeier verdiente Feuerwehrkameraden für langjährige erfolgreiche Feuerwehrarbeit im Zeichen der Sicherheit und des bürgerschaftlichen Miteinanders auszeichnen durfte. Die 118 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises spielten im Sicherheitskonzept der Kommunen eine zentrale Rolle, betonte Vogler. Nach den in den letzten Jahren erfolgten Anschaffungen von Großfahrzeugen für die Stützpunktfeuerwehren müsse in den kommenden Jahren das Hauptaugenmerk auf die zeitgemäße Ausrüstung der Ortsteilfeuerwehren mit modernen Tragkraftspritzenfahrzeugen als Hauptergebnis der durchgeführten Feuerwehrbedarfsplanungen in den einzelnen Kommunen gelegt werden.  

Die lang erwartete Einführung des Digitalfunks sei mittlerweile erfolgreich abgeschlossen worden. Parallel zum Beschaffungs- und Einbauprozess habe die intensive Schulung der knapp 3500 Feuerwehrkameraden im Umgang mit der neuen Technik stattgefunden. Als weiterer Schritt sei in den kommenden Jahren die Umstellung der Alarmierung vom Analogfunk auf den Digitalfunk vorgesehen. Die Feuerwehren würden durch ihre ehrenamtliche, anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit den Mitbürgern ein beruhigendes Gefühl der Sicherheit geben, unterstrich der Kreisbrandrat. Die Feierstunde wolle er zum Anlass nehmen, den zu Ehrenden stellvertretend für alle Feuerwehrleute in unserem Landkreis für die Erfüllung dieser umfangreichen, vielseitigen und schwierigen Pflichten zu danken.  

Als kleine Anerkennung für ihr Engagement lud der Bürgermeister alle Anwesenden zu einem ausgezeichneten warmen Buffet ein, wobei einige städtische Mitarbeiter die Gäste mit Getränken bewirteten. Den seit 40 Jahren aktiven Feuerwehrleuten finanziert der Landkreis zusätzlich einen einwöchigen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain, während die Stadt die Aufenthaltskosten für die Ehefrauen übernimmt. Für die musikalische Ausgestaltung der Feier sorgte die Gitarrengruppe der Heinrich-Faber-Musikschule. Anschließend spielte das Musikduo „Swingin‘ easy“ mit Dr. Axel Keilhack (Saxofon/Gesang) und Harald Fischer (Klavier) zur Unterhaltung auf.                    Bericht: Alfred Thieret        

 

Holzhaufenbrand mit Übergriff auf PKW

  • Bild_1
  • Bild_10
  • Bild_2
  • Bild_3
  • Bild_4
  • Bild_5
  • Bild_6
  • Bild_7
  • Bild_8
  • Bild_9

Teilnehmer mit ihren Prüfern und den geladenen Gästen.

Am Freitag den 5.08. haben zwei Gruppen der freiwilligen Feuerwehr Stadt Lichtenfels die Leistungsprüfung " technische Hilfeleistung" erfolgreich abgelegt.

Unter den Augen der Schiedsrichter KBI Herrmann Schuberth, KBM Lutz Schneider und Thomas Schwarz zeigten alle teilnehmenden Feuerwehrmänner und - frauen dass sie die ihnen zugeteilten Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Zeit sorgfältig ausführen konnten. In der Prüfungssituation - ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person - musste unter anderem für eine ausreichende Verkehrsabsicherung, sichern gegen Brandgefahr und ein Ausleuchten der Unfallstelle gesorgt werden.

Außerdem mußten die Teilnehmer den sicheren Umgang mit Schere und Spreizer unter Beweis stellen. Aber auch Gerätekunde und eine theoretische Prüfung des Gruppenführers sind Bestandteil des Leistungsnachweises. Lobende Worte sprach anschließend dritter Bürgermeister Weinbeer über die geleistete Arbeit. Kommandant Lehe und Ausbilder Haas dankten den Prüflingen für die aufgebrachte Zeit und den reibunglosen Übungsabenden.

Beim anschließenden Kameradschaftsabend erfolgte dann noch die Übergabe. Im einzelnen wurden fünfzehn mal Bronce, zwei mal Silber und ein mal Gold blau vergeben.

   

Letzter Einsatz  

Brand
07.12.2017 um 22:07 Uhr
96215 Lichtenfels Seubelsdorf Blumenstraße
#171/2017
weiterlesen
   

Aktuelle Termine  

Do Dez 14 @19:00 -
Hauptübung
Sa Dez 16 @13:30 -
Jugendübung